Index: book/ch00-preface.xml =================================================================== --- book/ch00-preface.xml (Revision 3194) +++ book/ch00-preface.xml (Arbeitskopie) @@ -418,7 +418,6 @@ The following typographic conventions are used in this book: ->>>>>>> .merge-rechts.r3180 @@ -1526,257 +1525,6 @@ - - - - Subversion's Features - - - Wenn die Merkmale erörtert werden, die Subversion bezüglich - Versionskontrolle ins Spiel bringt, erscheint es oft hilfreich - zu sein, - darüber zu reden welche Verbesserungen sie gegenüber dem Design - von CVS bringen. Wenn Sie nicht mit CVS vertraut sind, kann es - sein, dass Sie nicht alle dieser Merkmale verstehen werden. - Und sollten Sie überhaupt nicht mit Versionskontrolle vertraut - sein, könnten Ihre Augen glasig werden, wenn Sie nicht erst lesen, wo wir eine gemächliche - Einführung in Versionskontrolle bieten. - - - Subversion bietet: - - - - - Versionierung von Verzeichnissen - - - CVS verfolgt lediglich die Historie einzelner - Dateien, Subversion jedoch implementiert ein - virtuelles versioniertes Dateisystem, das - die Änderungen verfolgt die sich an ganzen - Verzeichnisbäumen über die Zeit ergeben. Dateien - und Verzeichnisbäume werden - versioniert. - - - - - - Echte Versionshistorie - - - Da sich CVS auf die Versionierung von Dateien - beschränkt, werden Operationen wie das Kopieren und - Umbenennen—die an Dateien vorgenommen werden - können jedoch tatsächlich das Verzeichnis, das die Datei - enthält, ändern—von CVS nicht unterstützt. - Darüberhinaus kann in CVS eine versionierte Datei nicht - mit etwas Neuem gleichen Namens ersetzt werden, ohne - dass das neue Objekt die Historie der - alten—vielleicht völlig - unzusammenhängenden—Datei erbt. Mit Subversion - können sowohl Dateien als auch Verzeichnisse - hinzugefügt, gelöscht, kopiert und umbenannt werden. Und - jede neu hinzugefügte Datei startet mit einer frischen, - sauberen eigenen Historie. - - - - - - Atomare Commits - - - Zusammengehörige Änderungen werden entweder - vollständig in das Repository übernommen oder gar nicht. - Das erlaubt Entwicklern, Änderungen als logische - Brocken zu erstellen und an das Repository zu übergeben - und vermeidet Probleme, die entstehen können, falls nur - Teile der Änderung in das Repository geschickt - werden. - - - - - - Versionierte Metadaten - - - Jede Datei und jedes Verzeichnis ist mit einer Menge - von Propertys—Schlüssel und ihre - Werte—verknüpft. Es können beliebige - Schlüssel-Wert-Paare erzeugt und gespeichert werden. - Propertys sind ebenfalls versioniert, so wie der - Dateiinhalt. - - - - - - Wahl der Netzwerkschicht - - - - Subversion hat eine abstrakte Vorstellung vom - Repository-Zugriff, was die Erstellung neuer - Netzwerkmechanismen erleichtert. Subversion kann sich - als ein Erweiterungsmodul in den Apache HTTP-Server - einklinken. Das verschafft Subversion sowohl einen großen - Vorteil an Stabilität und Interoperabilität und bietet - gleichzeitig sofortigen Zugriff auf die vom Server - angebotenen Features—Authentifizierung, - Autorisierung, Komprimierung usw. Ein - leichtgewichtigerer Subversion-Server ist ebenfalls - verfügbar. Dieser Server spricht ein eigenes Protokoll, - das sich leicht über SSH tunneln lässt. - - - - - - Konsistente Behandlung von Daten - - - Subversion bildet Dateiänderungen durch einen - binären Differenzalgorithmus ab, der identisch für Text- - (von Menschen lesbar) oder Binärdateien (nicht von - Menschen lesbar) funktioniert. Beide Arten von Dateien - werden komprimiert im Repository gespeichert und - Unterschiede in beiden Richtungen über das Netz - gesendet. - - - - - - Effizientes Branchen und Taggen - - - Der Aufwand für das Branchen und Taggen muss nicht - proportional zur Größe des Projektes sein. Subversion - erzeugt Branches und Tags, indem es das Projekt einfach - kopiert, wobei ein Mechanismus ähnlich den Hard-Links - verwendet wird. Daher benötigen diese Operationen - lediglich eine kurze, konstante Zeitspanne. - - - - - - Hackbarkeit - - - Subversion hat keinen historischen Ballast; es wurde - als eine Sammlung von in C geschriebenen Shared - Libraries mit wohldefinierten - Schnittstellen implementiert. Das macht Subversion - außerordentlich wartungsfreundlich und durch andere - Anwendungen und Programmiersprachen verwendbar. - - - - - - - - -======= ->>>>>>> .merge-rechts.r3180 Release 1.1 führte FSFS ein, eine Repository Speicheroption, die auf Dateien basiert. Obwohl das - BerkeleyDB-Backend immer noch weitverbreitet ist und + Berkeley-DB-Backend immer noch weitverbreitet ist und unterstützt wird, ist FSFS mittlerweile wegen der niedrigen Einstiegshürde und des minimalen - Wartungsbedarfs die Standard-Auswahl für + Wartungsbedarfs die Standard-Auswahl für neu erzeugte Repositorys. Ebenfalls kam mit diesem Release die Möglichkeit, symbolische Links unter Versionskontrolle zu stellen, das automatische maskieren @@ -2034,21 +1782,20 @@ Mit Release 1.2 konnten serverseitige - Sperren auf Dateien erzeugt und somit der + Sperren auf Dateien erzeugt und somit der Commit-Zugriff für bestimmte Ressourcen serialisiert werden. Während Subversion immer noch grundsätzlich ein gleichzeitiges Versionskontrollsystem ist, können @@ -2056,7 +1803,7 @@ nicht zusammengeführt werden. Die Sperrmöglichkeit stillt den Bedarf, solche Ressourcen zu versionieren und zu schützen. Zusammen mit dem Sperren kam auch eine - vollständige Auto-Versionierungs + vollständige WebDAV-Auto-Versionierungs Implementierung, die es erlaubt, Subversion Repositorys als Netzwerkverzeichnisse einzuhängen. Schliesslich begann Subversion 1.2 einen neuen, schnelleren binären @@ -2096,13 +1843,13 @@ Release 1.4 führte ein völlig neues Werkzeug—svnsync— ein, um @@ -2111,9 +1858,9 @@ Arbeitskopie-Metadaten wurden überarbeitet, so dass nicht mehr XML benutzt wurde (was sich in erhöhter Geschwindigkeit auf Client-Seite niederschlug), während - das BerkeleyDB Repository-Backend die Fähigkeit erhielt, + das Berkeley-DB Repository-Backend die Fähigkeit erhielt, sich nach einem Server-Crash automatisch - wiederherzustellen. + wiederherzustellen. @@ -2130,12 +1877,11 @@ was a huge boon for users, and pushed Subversion far beyond the abilities of CVS and into the ranks of commercial competitors such as Perforce and Clearcase. - Subversion 1.5 also introduced a bevy of smaller + Subversion 1.5 also introduced a bevy of other user-focused features, such as interactive resolution of file conflicts, partial checkouts, client side management of changelists, powerful new syntax for - the svn:externals feature, and SASL - authentication support for + externals definitions, and SASL authentication support for the svnserve server. --> Release 1.5 brauchte viel länger als vorige @@ -2145,13 +1891,12 @@ Anwender und schob Subversion weit jenseits der Fähigkeiten von CVS und in die Reihen kommerzieller Mitbewerber wie Perforce und Clearcase. Subversion 1.5 - führte auch eine grosse Anzahl kleinerer, + führte auch eine grosse Anzahl anderer, benutzerorientierter Features ein, wie die interaktive Auflösung von Dateikonflikten, partielle Checkouts, client-seitige Verwaltung von Änderungslisten, eine starke neue Syntax für das - svn:externals Feature und SASL - Authentifizierungsunterstützung für den + Externals-Definitionen und SASL-Authentifizierungsunterstützung für den svnserve Server. @@ -2160,109 +1905,6 @@ -======= - - - - What's New in Subversion - - The first edition of this book was released in 2004, - shortly after Subversion had reached 1.0. Over the following - four years Subversion released five major new versions, fixing - bugs and adding major new features. While we've managed to - keep the online version of this book up to date, we're - thrilled that the second edition from O'Reilly now covers - Subversion up through release 1.5, a major milestone for the - project. Here's a quick summary of major new changes since - Subversion 1.0. Note that this is not a complete list; for - full details, please visit Subversion's web site at - . - - - - - Subversion 1.1 (September 2004) - - Release 1.1 introduced FSFS, a flat-file repository - storage option for the repository. While the Berkeley DB - back-end is still widely used and supported, FSFS has - since become the default choice for - newly-created repositories due to its low barrier to - entry and minimal maintenance requirements. Also in - this release came the ability to put symbolic links - under version control, auto-escaping of URLs, and a - localized user interface. - - - - - Subversion 1.2 (May 2005) - - Release 1.2 introduced the ability to create - server-side locks on files, thus serializing commit - access to certain resources. While Subversion is still - a fundamentally concurrent version control system, - certain types of binary files (art assets, for example) - cannot be merged together. The locking feature fulfills - the need to version and protect such resources. With - locking also came a complete WebDAV auto-versioning - implementation, allowing Subversion repositories to be - mounted as network folders. Finally, Subversion 1.2 - began using a new, faster binary-differencing algorithm - to compress and retrieve old versions of files. - - - - - Subversion 1.3 (December 2005) - - Release 1.3 brought path-based authorization - controls to the svnserve server, - matching a feature formerly found only in the Apache - server. The Apache server, however, gained some new - logging features of its own, and Subversion's API - bindings to other languages also made great leaps - forward. - - - - - Subversion 1.4 (September 2006) - - Release 1.4 introduced a whole new - tool—svnsync—for doing - one-way repository replication over a network. Major - parts of the working copy metadata were revamped to no - longer use XML (resulting in client side speed gains), - while the Berkeley DB repository back-end gained the - ability to automatically recover itself after a server - crash. - - - - - Subversion 1.5 (June 2008) - - Release 1.5 took much longer to finish than prior - releases, but the headliner feature was gigantic: - semi-automated tracking of branching and merging. This - was a huge boon for users, and pushed Subversion far - beyond the abilities of CVS and into the ranks of - commercial competitors such as Perforce and Clearcase. - Subversion 1.5 also introduced a bevy of other - user-focused features, such as interactive resolution of - file conflicts, partial checkouts, client side - management of changelists, powerful new syntax for - externals definitions, and SASL authentication support for - the svnserve server. - - - - - - - ->>>>>>> .merge-rechts.r3180 Index: book/ch01-fundamental-concepts.xml =================================================================== --- book/ch01-fundamental-concepts.xml (Revision 3194) +++ book/ch01-fundamental-concepts.xml (Arbeitskopie) @@ -544,6 +544,7 @@ Repository URLs + + Auf Subversion Repositorys kann durch viele + unterschiedliche Methoden zugegriffen werden—auf der + lokalen Festplatte oder über verschiedene Protokolle, je + nachdem, wie Ihr Administrator es eingerichtet hat. Ein Ort + im Repository ist jedenfalls immer ein URL. + beschreibt, + wie unterschiedliche URL Schemata auf die verfügbaren + Zugriffsmethoden abgebildet werden. + + Repository-Zugriffs-URLs Schema + + Zugriffsmethode file:/// + + Direkter Repository-Zugriff (auf lokaler + Festplatte) http:// + + Zugriff über das WebDAV Protokoll auf Apache + Server, die Subversion unterstützen https:// + + Wie http://, jedoch mit + SSL Verschlüsselung. svn:// + + Zugriff über eigenes Protokoll auf einen + svnserve Server svn+ssh:// + + Wie svn://, jedoch über + SSH getunnelt.
+ + Für mehr Informationen darüber, wie Subversion URLs + parst, siehe . Für + weitergehende Informationen zu den unterschiedlichen Typen + verfügbarer Netzwerk-Servern für Subversion, siehe .
@@ -875,107 +918,7 @@ entscheiden, welche Dateien auf den neuesten Stand gebracht werden müssen. - - Repository URLs - - Auf Subversion Repositorys kann durch viele - unterschiedliche Methoden zugegriffen werden—auf der - lokalen Festplatte oder über verschiedene Protokolle, je - nachdem, wie Ihr Administrator es eingerichtet hat. Ein Ort - im Repository ist jedenfalls immer ein URL. - beschreibt, - wie unterschiedliche URL Schemata auf die verfügbaren - Zugriffsmethoden abgebildet werden. - - - - Repository-Zugriffs-URLs - - - - Schema - - Zugriffsmethode - - - - - file:/// - - Direkter Repository-Zugriff (auf lokaler - Festplatte) - - - http:// - - Zugriff über das WebDAV Protokoll auf Apache - Server, die Subversion unterstützen - - - https:// - - Wie http://, jedoch mit - SSL Verschlüsselung. - - - svn:// - - Zugriff über eigenes Protokoll auf einen - svnserve Server - - - svn+ssh:// - - Wie svn://, jedoch über - SSH getunnelt. - - - -
- - - Für mehr Informationen darüber, wie Subversion URLs - parst, siehe . Für - weitergehende Informationen zu den unterschiedlichen Typen - verfügbarer Netzwerk-Servern für Subversion, siehe . - -
- Index: book/ch02-basic-usage.xml =================================================================== --- book/ch02-basic-usage.xml (Revision 3194) +++ book/ch02-basic-usage.xml (Arbeitskopie) @@ -989,7 +989,7 @@ underneath foo will be scheduled for addition. If you want only to add foo itself, pass the - option. + option. --> Die Datei, das Verzeichnis oder den symbolischen Link foo zum Hinzufügen in das @@ -1047,7 +1047,7 @@ indem Sie eine Revision auschecken (oder hierauf aktualisieren), die älter ist, als die Revision Ihrer Löschung. Siehe auch . @@ -1066,7 +1066,7 @@ originally come from foo). svn copy does not create intermediate directories unless you pass the - option. + option. --> Erzeuge ein neues Objekt bar als Duplikat von foo und merke @@ -1092,7 +1092,7 @@ foo is scheduled for removal. svn move does not create intermediate directories unless you pass the - option. + option. --> Dieser Befehl macht genau das gleiche wie svn copy foo bar; svn delete foo.